Stress

 

Stress in seiner eigentlichen, evolutionären Bedeutung ist etwas durchaus sinnvolles. Es handelt sich hierbei u.a. um eine Bereitstellung von körperlicher Energie, um mit bedrohlichen Situationen fertig zu werden. Ist die Gefahrensituation überstanden, so reguliert sich der gesunde Körper wieder auf ein niedrigeres Energie- bzw. Erregungsniveau zurück.
Im Gegensatz dazu steht der Körper bei Dauerstress unter permanenter Anspannung. Dadurch fehlt die Möglichkeit einer nachhaltigen Erholung. Dies kann früher oder später zu Schädigungen führen, die häufig erst dann erkannt werden, wenn es zu spät ist, denn dauerhafter Stress belastet den menschlichen Körper auf allen Ebenen.
Einen Überblick über die wesentlichen Stressverstärker, durch die die meisten von uns in irgendeiner Art und Weise negativ beeinflussen werden finden Sie auf der folgenden Seite die fünf wesentlichen Stressverstärker
Im Folgenden sind einige mögliche Beeinträchtigungen aufgeführt, die individuell unterschiedlich auftreten können:

Darüber hinaus finden Sie hier noch einige weitere Tipps zum Thema Stressmanagement.

emotionale Ebene
Autoaggr Verhalten, Ängstlichkeit, depressives Verhalten, Unsicherheit, Wut, Gereiztheit, Gefühl der Hilflosigkeit, Ständige Nervosität

kognitive Ebene
Denkblockaden, Leistungsminderung, Beeinträchtigung der Konzentration, Black out, Negative Gedanken, Kreisende Gedanken, allg. Unzufriedenheit, Selbstvorwürfe

muskuläre Ebene
allg. Verspannungen, Rückenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwierigkeiten sich zu entspannen

veg.hormonelle Ebene
Magengeschwür, Herzrasen, trockener Mund, Schlafstörungen. reduzierte Immunabwehr, veränderter Cortisolspiegel, vermehrtes Schwitzen, kalte Gliedmaßen, beklemmendes Brustgefühl, Herz-Kreislauf, Probleme, Hautprobleme, mögliche Impotenz, Asthma